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Flinke Finger Bruck e.V.

Tipp-Kick Verein aus Fürstenfeldbruck

Geschichte

Gegründet wurde unser Verein am 18. August 2002 in Günzburg von sechs ehemaligen Spielern der Kickers Laupheim, die bereits Ende der 80er Jahre die oberschwäbische Tipp-Kick Szene bereicherten. Als Vereinssitz wurde jedoch das oberbayerische Fürstenfeldbruck (FFB) auserkoren, Wohnsitz eines der Gründungsmitglieder, ein Schritt, der sich durch bald anwachsende Mitgliederzahlen auszahlen sollte.

In der Saison 2002/2003 wurde in der Bayernliga bereits ein respektabler dritter Platz belegt. Dieselbe Platzierung wurde im Jahr darauf in der Regionalliga Süd erreicht. In der Spielzeit 2004/2005 wurde souverän die Meisterschaft in der Regionalliga Südost errungen, im Aufstiegsspiel musste man sich jedoch mit 16:16 und dem ungünstigeren Torverhältnis den Wild Boys Oftersheim geschlagen geben.                                                            

Der Aufstieg in die 2. Bundesliga wurde dann in Folgespielzeit nachgeholt, als man erneut Meister wurde und das Aufstiegsspiel gegen den TKC Gallus Frankfurt II für sich entscheiden konnte. Im ersten Jahr der Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga 2006/2007 wurden wir ungeschlagen Tabellenzweiter und verpassten den Aufstieg in die höchste Spielklasse nur im Haaresbreite. Auch in der darauffolgenden Saison 2007/2008 im zweiten Jahr in der zweiten Bundesliga landete man unter den ersten Dreien, verpasste jedoch wiederum den Aufstieg knapp.Ein besonderes Highlight war die Ausrichtung  der Deutschen Einzelmeisterschaft 2007 in Puchheim, die erfolgreich durchgeführt werden konnte.

Die Saison 2008/2009 brachte dann den ersehnten ersten Platz in der 2. Bundesliga. Mit der Mannschaft  Matthias Dietl, Bernd Dohr, Thomas Ruchti und Rainer Schönlau  gelang der Aufstieg, wobei Matthias Dietl zusätzlich die Einzelwertung gewinnen konnte. Erstmalig qualifizierte sich auch die Pokalmannschaft für die Endrunde der besten Teams Deutschlands und erreichte dort sogar das Viertelfinale.

Der Verbleib in der 1.Bundesliga gelang leider nicht, so daß es 2010/2011 in der 2. Bundesliga heißt ‚auf ein Neues‘. Die Pokalmannschaft erreichte wiederum die Endrunde der besten 16 und gelangte auch erneut ins Viertelfinale.

 

 

 

 

 

 

 

 

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